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Aufbau eines Beziehungsnetzes in unserer GemeindeCaritashelferkreis - Besuchsdienst - Raphaelboten
In unserer großen Stadtgemeinde mit ihren ganz verschieden geprägten Ortsteilen, werden Beziehungen immer wichtiger. So ein Beziehungsnetz wird schon durch viele Mitgetragen, etwa durch den Geburtstagsbesuchsdienst, den Caritas-Helferkreis oder den Verteilerdienst. Wie wertvoll diese Aufgabe ist, zeigen Dankesbriefe und –anrufe nach Geburtstagen und Rückmeldungen von Gemeindemitgliedern nach Verteileraktionen, zum Beispiel die Weihnachtsgrüße der Gemeinde.
Zur Situation der caritativen „Boten-Dienste“An den verschiedenen Kirchenstandorten sind die caritativen „Boten-Dienste“ verschieden gewachsen und ausgeprägt. In den Ortsteilen rund um St. Maria Regina gibt es eine große Zahl von wertvollen Helferinnen und Helfern, die die anfallende Post der Gemeinde - oftmals in großen Bereichen und nicht selten irgendwo im Gemeindegebiet verteilen. Einige wenige haben sich bereiterklärt, Geburtstagsbesuche älterer Gemeindemitglieder zu übernehmen – oftmals in einem anderen Ortsteil. In St. Raphael und Corpus Christi gibt es Bezirke, in denen dort wohnende Personen alle anfallenden Aufgaben übernehmen.
Eine wertvolle Zukunftsperspektive des Caritas-DienstesWir haben das Ziel, dass wir für alle Katholiken in Garbsen trotz unserer Größe eine menschliche und einladende Gemeinde bleiben. Dabei ist es uns wichtig, dass kein/e Caritasmitarbeiter/in überfordert wird, wir aber jedes Gemeindemitglied erreichen. Um dies zu ermöglichen, entwarfen wir im Caritasausschuss eine Vision für eine lebendige Zukunft unserer Kirchengemeinde:
Stellen SIE sich einmal vor….. Garbsen im Jahr 2012:
Sie fragen sich, wie das möglich geworden ist....Engagierte Gemeindemitglieder kamen zusammen und sagten nicht gleich: „Das ist unmöglich!“, sondern überlegten erste Schritte auf dem Weg zu allen Gemeindemitgliedern in Garbsen.
Eine neue Aufgabe:Bisher war es schwierig zeitnah die Adressen der neuen Gemeindemitglieder zu erhalten. Jetzt bekommen die Pfarrsekretärinnen diese Information spätestens 6 Wochen nach Anmeldung vom Einwohnermeldeamt. Wir wollen Neuzugezogene „begrüßen“ und über ihre neue Gemeinde informieren. Diese caritative Aufgabe sieht wie folgt aus:
Unsere Pfarrsekretärinnen Frau Kaletta oder Frau Korn werden die Begrüßungsbriefe die eine Begrüßungskarte und den aktuellen Wegweiser beinhalten, im Pfarrbüro vorbereiten. Dann wird entsprechend die Botin/der Bote informiert, holt sich den Brief - unterschreibt in der Karte - und gibt ihn entweder persönlich ab oder wirft ihn in den Briefkasten. Hat es beim Abgeben keinen persönlichen Kontakt gegeben, kann nach ca. 2 Wochen ein Anruf folgen. Dadurch erhält die katholische Kirche „eine Stimme/ein Gesicht“.
Haben Sie Interesse?Wenn Sie Interesse an dieser Interessanten Tätigkeit haben und sich dem Kreis der "Raphael-Boten" anschließen möchten, dann melden Sie sich bitte im Pfarrbüro (0 51 37-12 96 90) oder bei Frau Smarsli (0 51 31-65 62). |
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